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Malwoche
Ort: Happacherhof
Wann: 25.07.2013 - 28.07.2013
Zeit: 9 - 17 Uhr
 
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Wandertouren

Zur Haderburg
Panorama:
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Kondition:
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schw. up:
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schw. down:
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Wir starten am Parkplatz des Festplatzes „Klaus“ in Salurn, spazieren Richtung
Dorfzentrum nach ca. 100 m biegen wir rechts ab und wandern den „Weg der
Visionen“ 890m zur Haderburg hinauf. Die Haderburg ist für Besucher von
Freitag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Eintritt 3 €, zur Erhaltung der
Burg.
Im großen Hof befindet sich eine Burgschenke. An Tischen und Bänken werden
einige Speisen und Getränke angeboten.

Dort, wo die Felsenwände des Geiersberges südlich von Salurn steil gegen die
Etsch abfallen, erhebt sich auf einem sicher unbezwingbaren Felszahn die
Burgruine Haderburg. Vom Norden aus wegen der Gleichfarbigkeit mit dem
Hintergrund oft schwer erkennbar, ragt sie von unserem Ausgangspunkt
gesehen kühn gegen den Himmel. Schloss Salurn, eines der wichtigsten
Denkmäler Südtirols, später auch bekannt als "Haderburg", wurde von den
Grafen von Salurn in der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts erbaut. Danach
kam die Haderburg in den Besitz des Grafen Meinhard II. von Tirol und dann, im
XIV. Jahrhundert, kam sie unter die Habsburger. 1514 ordnete Kaiser
Maximilian den Bau der Festung an der Bergseite an, wie auch einige
Erneuerungen in der strategischen Architektur. Als die Haderburg wenige
Jahrzehnte darauf an Verteidigungsfunktion verlor, wurde sie auch nicht mehr
bewohnt. Dadurch begann ein langsamer Verfallsprozess der Burg, der erst in
den heutigen Tagen gestoppt werden konnte. Seit 1648 gehört die Haderburg
der venezianischen Familie der Grafen Zenobio, später Zenobio-Albrizzi, und
deren direkten Nachfahren. Die Sanierung wurde auf Wunsch des heutigen
Besitzers, Baron Ernesto Rubin de Cervin Albrizzi, begonnen, und konnte dank
der großzügigen Hilfe der Autonomen Provinz Bozen, wie auch durch die
Unterstützung der Stiftung Südtiroler Sparkasse, realisiert und beendet
werden. Seit 2003 ist die Haderburg für Liebhaber der mittelalterlichen
Archäologie und der besonderen Naturstimmungen geöffnet. Auf der Burg
werden auch musikalische, literarische und volkstümliche Veranstaltungen
angeboten. Im Haupthof sind Tische und Bänke aufgestellt um den Besuchern
Ruhe und Entspannung zu vermitteln.

Gehzeit: ca. 40 Minuten (Hin- und Rückweg)


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